Aufforstungsprogramm
Für das Klima - Baum für Baum

Das Aufforstungsprogramm, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wald und Natur der Stadt Innsbruck, das im Rahmen des Forschungsprojektes umgesetzt wird, hat folgende Merkmale:

1.

Für dieses Aufforstungsprogramm wurden im Rahmen der Studie nur Aufforstungen von Bäumen zur CO2 Reduktion und zum Klimaschutz vorgenommen, wenn diese von den StudienteilnehmerInnen finanziert wurden.

2.

Bäume, die gepflanzt werden, sind nachweislich klimaschonend, denn sie sind besonders für zukünftige klimatische Bedingungen geeignet. Abhängig von der Lage werden nur auf den Standort angepasste Mischbaumarten (Tanne, Zirbe, Lärche, Kiefer, Eiche, Buche, Ahorn, Kirsche, ua) gepflanzt.

Jeder gepflanzte Baum hat in den Innsbrucker Stadtwäldern ein voraussichtliches Mindestalter von 120 Jahren (nach Walddaten des Amts für Wald und Natur der Stadt Innsbruck). Dies bedeutet, dass jeder Baum mindestens vier Generationen lang CO2 neutralisiert (eine Generation entspricht 30 Jahren).

3.

4.

Die Bäume werden in den Innsbrucker Stadtwäldern, bevorzugt auf der Nordkette und dem Patscherkofel gepflanzt, in Bereichen die nicht lawinengefährdet sind. Die Aufforstungsflächen können nach dem Pflanzen der Bäume ab dem Frühjahr 2020 und 2021 beim Amt für Wald und Natur der Stadt Innsbruck angefragt werden.

5.

Die Aufforstungen der Bäume werden (vor allem in den ersten Jahren) regelmäßig überwacht und die Gesundheit der Bäume überprüft.

6.

Alle gepflanzten Bäume sind in der Tiroler Walddatenbank registriert, um einen Nachweis der Aufforstungen zu gewährleisten und den Anwuchserfolg sicherzustellen.

7.

Alle Bäume werden in Innsbrucks PEFC zertifizierten Wäldern gepflanzt (weitere Informationen finden Sie unter https://www.pefc.at), um ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

 

Bepflanzung

Fast alle finanzierten Bäume sind bereits gepflanzt. Die verbleibenden Bäume werden bis Ende 2021 gepflanzt.